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Cunnersdorf
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Der Ort wurde erstmals 1404 urkundlich erwähnt und hat heute ungefähr 600 Einwohner. Ausführliche Informationen finden Sie auf den Seiten des Cunnersdorfer Heimatvereins.

Erinnerungen an alte Zeiten sind die drei Cunnersdorfer Steinkreuze, drei gleichförmige Male, sogenannte Sühne- oder Blutsteine. Die Kreuze standen früher am Bachrande. Später wurde sie beim Bau des Spritzenhauses mit in die Giebelwand eingesetzt. Als man 1883 das Gebäude erweiterte und den Bach verlegte, wurde die Steinkreuze leider mit zum Bau verwendet.

Cunnersdorf Ansicht

© Gernod Loose saxacon dmc

Die Cunnersdorfer Schule ist um die Mitte des 18. Jahrhunderts gegründet, der Schulmeister, der nebenbei ein Handwerk ausübte, gab in den einzelnen Bauerngütern der Reihe nach eine Woche Schule und war für diese Zeit auch in Kost und Wohnung bei den betreffenden Bauern. 1774 wurde zu Cunnersdorf ein eigenes Schulhaus erbaut.

In der Nähe von Cunnersdorf befindet sich eine historische Bergbaulandschaft, zu der sich ein Ausflug auf jeden Fall lohnt. Um die Kalkhöhe herum existiert ein wunderbares Wandergebiet mit phantastischen Ausblicken nach Dresden, die sächsische Schweiz und den Kamm des Osterzgebirges.

Auf dem Weg zur Kalkhöhe
 

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