Glashütte
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Schlottwitz
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Erste Wohnsiedlungen entstanden hier bereits im 12. Jahrhundert. Der Name Schlottwitz geht zurück auf slawischen Ursprung. Der Bau der Schmalspurbahn von Heidenau nach Geising/Altenberg (1890), später auf Normalspur umgestellt (1938), förderte die Entwicklung vieler Gewerke und Industriebetriebe.
Östlich des lang gestreckten Müglitztales findet der Naturfreund den 446 m hohen Lederberg. An seinen Hängen befindet sich der größte naturgewachsene Eibenwald Sachsens mit seinem Kernstück, der "Tausendjährigen Eibe".

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Weithin bekannt wurde Schlottwitz durch die hier um 1800 gefundenen Halbedelsteine Achat und Amethyst.

Wanderer überwinden Höhenunterschiede zwischen 250 bis 450 m, genießen auf den Hängen herrliche Aussichten auf das Osterzgebirge mit dem Geising- und dem Kahleberg, die Sächsische Schweiz u.a. mit dem Lilien- und Königstein und das Müglitztal.

Ruhe und Entspannung finden Einheimische und Touristen im Landschaftsschutzgebiet "Trebnitzgrund" mit seiner seltenen Flora und Fauna.

Die "1000"-jährige Eibe
Schlottwitz Blick von der Eibe
 
 

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