Glashütte
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Projekt "VEREINT"
Die TU Dresden erprobt gemeinsam mit der Stadt Glashütte Maßnahmen zur besseren Bewältigung von Hochwasserereignissen

Das im Dezember 2016 gestartete Forschungsprojekt „Kooperativ organisierter Bevölkerungsschutz bei extremen Wetterlagen (VEREINT)“ zielt darauf den Bevölkerungsschutz zu verbessern, indem neue organisatorische Konzepte entwickelt und erprobt werden, die die zunehmende Anzahl von Extremwetterereignisse, insbesondere durch lokal auftretenden Starkregen und daraus entstehende Sturzfluten, besser bewältigen helfen. Die Stadt Glashütte fungiert dabei als Pilotregion. Im Fokus des Projektes stehen kleinräumige, extreme Niederschlagsereignisse und Gewässer in kommunaler Verantwortung.

Wer wirkt in dem Projekt mit?
Die Technische Universität Dresden mit dem CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation und der Professur für Hydrologie sowie die Stadt Glashütte als Kooperationspartner.

Folgende Einrichtungen unterstützen das Vorhaben ebenfalls:
• DRK Kreisverband Dippoldiswalde
• THW Ortsverband Dippoldiswalde
• Amt für Bevölkerungsschutz in Pirna
• Johanniter-Unfallhilfe e. V.
• Landeshochwasserzentrum des Freistaates Sachsen
• Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Was haben wir konkret vor?
• Die Datenlage für eine bessere Planung von Katastropheneinsätzen soll sich weiter verbessern. Dafür sollen zukünftig Schäden unterschiedlicher Größe durch Extremwetterereignisse systematisch dokumentiert und aufbereitet werden. In diesen Erfassungsprozess sollen verstärkt die Einwohner einbezogen werden. Ausgewählte Einwohner werden im Umgang mit einem webbasierten Schadenserfassungstool geschult.
• Weiterhin sollen mögliche Ereignisabläufe für hochwasserauslösende Wetterlagen simuliert und notwendige gebietsspezifische Beobachtungspunkte für die Hochwasserwarnung identifiziert werden. Damit lassen sich die Vorwarnzeiten für Einsatzkräfte besser bestimmen und Katastrophenabwehrmaßnahmen besser planen.
• Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der verbesserten kooperativen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zur Katastrophenbewältigung. Zwischen den verschiedenen Ein-satzkräften sollen z. B. Einsatzszenarien miteinander durchgespielt werden.
• Es soll ein Konzept entwickelt werden, wie zukünftig freiwillige (ungebundene) Helfer in die Katastrophenabwehr- und –bewältigungsmaßnahmen einbezogen werden können und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen. Dafür sind beispielsweise Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen geplant.

Die entwickelten Lösungen werden so aufbereitet, dass sie auch auf andere Kommunen mit ähnlichen geografischen Rahmenbedingungen übertragbar sind. Interesse an dem Vorhaben wurde bereits durch den Johanniter Regionalverband Dresden bekundet, der für die Region Pirna tätig ist.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit finanziell unterstützt und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
Weitere Informationen finden Sie auf der unten angegebenen Internetseite der TU Dresden sowie demnächst im Amtsblatt der Stadt Glashütte.

Ansprechpartnerin:
Dipl.-Ing- Kerstin Lehmann
TU Dresden, CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation



Weiterführende Informationen
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